Tag 26/27 – Hoi An

Hoi An – klein, fazinietend, wunderschön. Mit über 800 Holzhäusern aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, einer Altstadt, die zum träumen und staunen einlädt und einem Fluss der eine bezaubernde Promenade ermöglicht. Kleine Bars, enge Gassen, Lampions, hunderte von Schneidern und Restaurants die die leckersten Sachen zubereiten. Eine reizende Stadt, in der man die Seele baumeln lassen kann und einfach das Treiben, was, auch wenn es eine Touristenstadt ist, irgendwie etwas Verträumtes hat, genießen kann. Ja, diese Stadt ist nahezu perfekt mit ihren 100ten von Lichtern, die Abends ein schummriges Licht in den Gassen und auf den kleinen Brücken verbreiten, einem Fluss der mit Kerzen erleuchtet wird und kleinen Häusern, die Geschichten aus den letzten 100 Jahren erzählen.

Tag 25 – Nach fast 12 Stunden Fahrt in einem Sleepingbus kamen wir um 6 mehr oder weniger ausgeschlafen in Hoi An an. Kein Hostel gebucht aber direkt ein perfektes gefunden. Obwohl wir der Perfektion nicht so ganz trauten, da man hier laut Lonely Planet ziemlich aufpassen muss, checkten wir ein. Frühstücken, 2 Std schlafen und dann die Stadt erkunden. In einem Café gesessen, Menschen beobachtet und uns gefreut, das alles so toll ist. Wetter toll, Hotel toll, Menschen toll – alles toll. Noch besser war, dass wir Vollmond hatten und Abends die Full Moon Night startete. Die ganze Altstadt geschmückt mit tausenden Lampions, Menschen, die beten, opfern und Räucherstäbchen anzünden und nachher hunderte von Schwimmkerzen auf dem Fluss aussetzten. Wir waren begeistert und ließen uns durch diese mystische Nacht treiben. Haben am Ufer gegessen, mit einem Kellner über das Fest gesprochen und kleine vietnamesische Kinder beim Spielen beobachtet. Geendet sind wir dann in einer Bar und irgendwann im Bett.

Tag 26 – Sightseeing. Das Hoi An Ticket gekauft um in die alten Häuser, Tempel und Museen gehen zu können. Ein heißer Tag, sehr heiß, wahrscheinlich der heißeste bis jetzt mit erbarmungsloser Sonne, die uns unsere Tour durch die Stadt irgendwann abbrechen ließ. Es hat sich auch nicht wirklich gelohnt, wenn ich ehrlich bin. Man musste nicht unbedingt in die Häuser gehen um sie zu bewundern. Denn das Gesamtbild, wenn man einfach durch die Gassen der Altstadt zieht, ist schon beeindruckend genug. Morgen geht es zu My Son, neben den vielen Häusern der Altstadt, auch ein UNESCO Weltkulturerbe, in der Nähe von Hoi An. Unser Hotel ist weiterhin so perfekt geblieben, ohne Personal, das einem überteuerte Touren andrehen will und ohne klauende Putzfrauen.

Fotos kommen morgen!

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Tag 24&25 – Nha Trang

Tag 24 – erfolgreich vernichtet! Wussten nicht, was wir nich machen sollten, da es hier nicht viel zu sehen gibt, das Wetter war auch nicht so toll, also haben wir ein bisschen im hostel gelesen, zwei Stunden am Strand gesessen und Karten gespielt, essen gegangen und waren etwas enttäuscht, dass hier so wenige Menschen sind…also was machen mit dem Abend, Bett – nein, in ne Bar – zu teuer, ok kaufen wir Bier, Tonic Water und Gin im Supermarkt und gucken mal in wie weit wir unsere schlechte Laune damit bearbeiten können. Rechnung gezahlt und plötzlich steht Casey (in Bangkok kennengelernt) vor uns. Toll, also mehr Bier kaufen und ab an den Strand – so schnell wurde aus einem blöden Abend ein schöner Abend. Zwei Österreicher haben sich auch zu uns gesellt und wir hatten einen echt lustigen Abend!

Tag 25 – Sachen packen, denn um 19 Uhr treten wir die 12 stündige Reise nach Hoi An an. Mit Casey und den Österreichern getroffen, zum Markt gegangen, eine Photogallery besichtigt (sehr toll) und jetzt sitzen wir in ner Bar, gucken A-Team und warten darauf, dass es sieben wird.

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Tag 21 – 23, Nha Trang

Nach einer ziemlich gemuetlichen busfahrt sind wir in dem schoenen touristenoertchen nha trang angekommen. auf viele touristen stoesst man hier zwar nicht (wobei es mehr sind als in den anderen staedten), aber die vielen bars, restaurants und shops lassen ahnen, dass hier in der hauptsaison einiges los ist. der strand und das meer ist ein traum und auch das wetter zeigt sich nur von seienr besten seite. den gestrigen tag haben wir dann damit verbracht uns fuer zwei euro zwei liegen zu mieten und am strand rum zu gammeln, ein bisschen das staedchen erkundet und beschlossen, schnorcheln zu gehen. also ging es dann heute um 7 uhr los aufs meer, wo wir bis um ein uhr zeit hatten die unterwasserwelt zu erkunden – toll! aber anstrengend und so haben wir den restlichen tag damit verbracht um uns von den strapazen dieses sportlichen unterfangens zu erholen.

das war es schon von uns, es gibt nicht viel zu berichten, denn wir geniessen einfach nur das strandleben und das (28 grad warme) meer!

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Tag 19&20 – Mui Ne Beach

Tag 19 – 7.45 Uhr, ein Bus für 5$ pro Person, mit Klimaanlage, die keine war (5 Stunden schwitzen) und Stoßdämpfern, die auch keine waren (aua). Und einer, sich gefühlten 20 Mal übergebenden, Vietnamesin. Alles in allem eine etwas anstrengendere, aber am Ende sich lohnende Fahrt. Um 2 Uhr im Hai Yen Resort angekommen. Pool, Meer, schwimmen, nichts tun. Bis abends als wir etwas zu essen suchten, was fanden und unter Sternenhimmel, direkt am Strand gegessen und getrunken haben. Unter Sternenhimmel in den Pool sprangen und danach in eine Bar gingen und mit dem Eigentümer Bier tranken, bis wir müde ins Bett fielen.

Tag 20 – Aufgestanden, gefrühstückt, ins Meer und in den Pool gegangen (blauer Himmel, klares Meer…), gelesen, rumgelegen, Hostel gebucht (morgen geht es nach Nha Trang), gegessen und jetzt sitze ich wieder am Pool, gucke aufs Meer und bin glücklich an einem so schönen Ort zu sein, ohne Zahn- oder sonstige Schmerzen. Uns beiden geht es ganz schön gut (ausser Felix Armen und Schultern, die sind nämlich ganz schön rot).

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Tag 14-18, Saigon in Bildern

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